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OB-Kandidat Dirk Meid überzeugt bei Kandidatenduell

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OB-Kandidat Dirk Meid überzeugt bei Kandidatenduell

Jusos-Geschäftsführer Lucas Rademacher lobt Ideen für Nachhaltigkeit

Mayen. Die Jusos Mayen haben am vergangenen Mittwoch gemeinsam das OB-Kandidatenduell der Wirtschaftsjunioren im Mayener Rathaus besucht. Die drei Kandidaten bei der Oberbürgermeisterwahl am 26. April versuchten zu den verschiedenen Themen zu überzeugen. Tourismus, Entwicklung der Innenstadt, Möglichkeiten der Nachhaltigkeit und Förderung für Jung-Unternehmen waren nur einige der Themen, die in den kommenden Jahren für Mayen sehr wichtig werden. Daher ließen es sich die Jusos Mayen nicht nehmen, sich nochmals selbst von den Kandidaten zu überzeugen.

„In Zeiten des Klimawandels ist natürlich vor Allem Nachhaltigkeit etwas, was auch uns Jusos interessiert – daher war es uns wichtig, dass Dirk vor Allem auf diesem Feld zu überzeugen wusste.“, stellte Geschäftsführer Lucas Rademacher im Anschluss fest.

Beim Thema Nachhaltigkeit muss Mayen mit gutem Beispiel vorangehen, wie Dirk Meid richtigerweise betonte. Die Probleme im Bereich der Solardächern und Dachbegrünungen in Mayen hat der SPD-Kandidat erkannt. „Uns hat besonders gefreut, dass Dirk auch die dringend benötigten Ladesäulen wie Elektrofahrzeuge und Fahrräder angesprochen hat, waren die doch schon im vergangenen Jahr ein zentrales Anliegen von uns Jusos.“, so Rademacher weiter.

Auch beim Thema Stadtentwicklung, befinden die Jusos, konnte Dirk Meid überzeugen – im Gegensatz zur Kandidatin der CDU und dem Amtsinhaber konnten sie Meid deutlich die Erfahrung in der Verwaltung, dem Stadtrat, aber auch in der Wirtschaft anmerken.

„Netzwerke gründen, um neue Unternehmen nach Mayen zu kriegen, den Tourismus und die Innenstadt durch geschlossene Aktionen wie einem Gutscheinbuch wieder zu beleben – das deckt sich mit unseren Zielen für Mayen und sind Ideen, von denen auch die bestehenden Einrichtungen profitieren können.“, sagte Pressesprecher Dennis Sattler im Anschluss an das Duell. Die Jusos Mayen sind ermutigt, den richtigen Kandidaten an der Spitze der SPD und bei der Oberbürgermeisterwahl zu haben und werden den Wahlkampf in den nächsten Wochen intensivieren. „Mit Dirk Meid wird Mayen jünger, attraktiver, nachhaltiger und professioneller in der Spitze.“, so Lucas Rademacher abschließend.

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Vor-Ort-Termin: Jusos Mayen-Koblenz besuchen das Jugendhaus

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Vor-Ort-Termin: Jusos Mayen-Koblenz besuchen das Jugendhaus

Vorsitzender Phillip Schmitz: Die Stadt muss mehr investieren

Mayen. Die Jusos Mayen-Koblenz haben Anfang Dezember das Mayener Jugendhaus besucht. Die Parteijugend der SPD hatte diesen Vor-Ort-Termin angeregt, um sich über die Arbeit im Jugendhaus zu informieren und Schwierigkeiten zu erkennen. Neben der Vorsitzenden der Jusos im Kreis Mayen-Koblenz, Svenja Budde, und dem Ortsvorsitzenden Phillip Schmitz war auch der Oberbürgermeisterkandidat der SPD für die kommende Wahl im April, Dirk Meid, mit vor Ort.
Im Jugendhaus konnten sich die Jusos von dem breiten Angebot der Einrichtung überzeugen lassen. Björn Zielke, der einzige Vollzeit-Angestellte in dieser wichtigen Einrichtung, erzählte von Betreuung, Spielangeboten, Gemeinschaftsaktionen, einem Musik-Proberaum oder auch einem Kraftraum. Viele Pläne, sowohl infrastrukturell, materiell, personell als auch sozial konnten zwar schon umgesetzt werden, allerdings ist das Jugendhaus immer noch massiv unterbesetzt.
Bei nur einer Vollzeitstelle und einer halben Teilzeitstelle, bekleidet von Sarah Sondermann, wird die wichtige Jugend- und vor allem Jugendsozialarbeit auch von Praktikanten und Jugendlichen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren, getragen. Zwar merkten auch die Jusos positiv an, dass sich das Jugendhaus als eines von wenigen im Land nicht vor dem Stadtrat für seine Existenz rechtfertigen muss – dennoch muss personell und finanziell dringend Abhilfe geschaffen werden. Eine ehemalige Jungsozialistin, die soziale Arbeit studiert und im Jahr 2018 ein Praxissemester im Jugendhaus absolvierte, merkte dazu an: „Zwei Vollzeitstellen sind das absolute Minimum, darunter geht eigentlich gar nichts. Wenn Björn ausfällt, wäre eine so wichtige Einrichtung praktisch führungslos.“ Phillip Schmitz betonte: „Gerade weil die Arbeit den bestehenden Angestellten so viel Spaß macht, ist das doch ein Zeichen für die Stadt, mehr investieren zu müssen. Auch ein Außenstehender merkt schnell, wie viel Herzblut in diese Einrichtung fließt. Da 2019 das letzte Jahr der städtischen Förderung von 20.000 Euro ist, plädieren wir Jusos ganz klar für eine Fortsetzung. Die Angebote im Jugendhaus werden gut angenommen und die Arbeit ist wichtig. Eine so einfache und wichtige Möglichkeit, Jugendliche in der Verbandsgemeinde zu erreichen, muss dringend erhalten und mehr gefördert werden!“

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Erfolg für Jusos bei Vorstandswahlen

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Erfolg für Jusos bei Vorstandswahlen

Kreisvorstand wird jünger

Spay. Am Freitag, den 27.09.2019 wurde in Spay der diesjährige Kreisparteitag der SPD Mayen-Koblenz abgehalten. Die Veranstaltung führte u.a. der bisherige Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Marc Ruland, der nach erneuter Kandidatur mit einer überwältigenden Mehrheit zum Kreisvorsitzenden wiedergewählt wurde.

Zu Gast war in diesem Jahr auch die ehemalige Parteivorsitzende Andrea Nahles, die in Mayen-Koblenz ihren Heimlandkreis hat und sich mit einem lachenden, aber auch einem weinenden Auge von ihren Genossinnen und Genossen aus der Politik verabschiedete. Sie betonte jedoch, sie bleibe immer ansprechbar für die Genossen*innen im Landkreis. Ruland, MdL, richtete in seiner anschließenden Rede großen Dank an die Bundestagsabgeordnete: „Wir sind unglaublich froh und stolz, dass Du eine von uns bist und auch bleibst!“

Gerade auch die aktuelle Situation der SPD sowie die Vorsitzdebatte gerieten in den Reden in den Fokus: „Lasst uns geschlossen aus der Wahl gehen, zurück zum Elan von vor der Bundestagswahl!“, hieß es von Lena Hardt, Medienreferentin der Jusos MYK, die als Beisitzerin für den neuen Kreisvorstand kandidierte.

Bei der anschließenden Vorstandswahl brachten sich die Jusos besonders stark ein: Von den zahlreich erschienen Jusos aus dem gesamten Landkreis kandidierten sechs für Vorstandspositionen, und im Verlaufe der Wahlgänge wurde klar, dass der Vorstand deutlich jünger wird. Der Reihe nach gewannen alle Juso-Kandidaten.

So gewannen die erfahrenen Genossen Faisal El Kasmi und Johannes Schäfer, die dieses Jahr nach langen Jahren ihre Ämter als Vorsitzende der Jusos MYK bzw. Mayen weitergaben, die Wahlen zum stellvertretenden Vorsitz des Kreisvorstandes. Für das Amt der Schriftführerin kandidierte die Jungsozialistin Maya Eller, die die Anwesenden von sich überzeugen konnte und die drei Jusos Jan Badinsky, Jannik Götte und Lena Hardt brillierten bei der Wahl zu Vorstandsbeisitzer*innen.

Mit Stolz auf das Geleistete blicken die Jusos Mayen-Koblenz nun zuversichtlich in die Zukunft. So steht bereits der Termin für einen Diskussionsabend zum Parteivorsitz. Dieser #poliTisch findet am Mittwoch, den 02.10.2019 ab 18:30 Uhr in den Ratsstuben Mendig statt, zu dem die Genoss*innen des gesamten Kreises herzlich eingeladen sind.

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Frischer Wind bei den Jusos Mayen-Koblenz

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Jungsozialist*innen wählen neuen Vorstand

Mayen. Am Samstag, den 21.09.2019 fand in der Mayener Jugendherberge die Jahreshauptversammlung der Jusos im Kreis MYK statt. Hier trafen sich die Jungsozialist*innen zu Berichten aus dem vergangenen Jahr sowie um einen neuen Vorstand zu wählen.

Der scheidende Vorsitzende Faisal El Kasmi legte sein Amt zuversichtlich nieder. Seine Zukunft sieht der 30-jährige in der SPD, aber die Veränderungen, die er den Jusos gebracht hat, sind von Bestand. So hat er es geschafft, dass alle Jusos im Kreis ein Stimmrecht auf den Versammlungen haben und die gut besuchten #poliTische eingeführt.

„Ich blicke voller Stolz auf Jusos MYK und das Erreichte in den letzten 7 Jahren als Vorsitzender und Sprecher. Wir haben uns den Kampf gegen die Politikverdrossenheit von Jugendlichen auf die Fahne geschrieben. Mit einzigartigen Events haben wir die Jusos MYK zur stärksten politischen Jugendorganisation mit aktiven Mitgliedern in MYK etabliert mit direktem Mitspracherecht im Vorstand der SPD MYK. Nach 12 Jahren aktiver Jusos Arbeit ist es Zeit, die Verantwortung in jüngere Hände weiterzugeben. Ich bin mir sicher, dass es weiter nach vorne geht für uns und stehe dem neuen Vorstand gerne beratend zur Seite.“, so Kasmi.

Auch die neu gewählte Vorstandsvorsitzende Svenja Budde möchte die gelebte Demokratie weiterführen und die Jusos weiterhin vielfältig halten. So finden wieder regelmäßige Treffen des Kreisverbandes statt und weitere #poliTische sind in Vorbereitung. „Wir wollen das kommende Jahr wieder voll durchstarten. Wir brauchen starke, jungsozialistische Stimmen in der Kommunalpolitik und in der SPD! Reger und gerne auch kritischer Austausch in der Partei ist ein wichtiger Teil dessen, was uns ausmacht!“

Zu Gast war auch der Landtagsabgeordnete Marc Ruland, früher einmal Vorsitzender der Jusos MYK, der zu diesem Anlass einige warme Worte an die Jungsozialist*innen richtete: „Ohne eine gute Basis nützt der beste Vorstand nichts!“ Diese Basis sehe er aber bei den Jusos vorbildlich gelebt. „Der Zusammenhalt ist eine meiner liebsten Erinnerungen an die Jusos-Zeit. Und der hört auch nicht auf, wenn man nicht mehr dabei ist. Die Jusos sind wie eine Familie, zu der man immer mit einem guten Gefühl zurückkommen kann.“

Der Bericht von der Regionalkonferenz in Nieder-Olm, auf dem sich die Vorsitzkandidaten für die SPD ihrer Basis vorgestellt haben, wurde auf den 02. Oktober vertagt. Dann sollen auch die Genossen*innen aus dem gesamten Landkreis die Gelegenheit bekommen, sich ein Bild von den Kandidaten zu machen.

Fortan führt den Kreisverband Svenja Budde (25, aus Kell), gemeinsam mit ihren beiden Stellvertretern Sevnur Aymergen (18, Andernach) und Philipp Euskirchen (18, Mendig) sowie dem Kassierer Chris Czaja (22, Bermel) und den Mitgliedern des Medienteams Lena Hardt (22, Niederwerth), Jannik Götte (18, Bendorf-Sayn) und Phillip Schmitz (21, Mayen).

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Jusos Mayen wählen neuen Vorstand

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Jusos Mayen wählen neuen Vorstand

Starkes Team freut sich auf kommendes politisches Engagement

Mayen. Die Jusos Mayen bleiben aktiv. Kurz nach der Kommunalwahl wurde turnusgemäß die Jahreshauptversammlung abgehalten. Nach einigen Worten des langjährigen Vorsitzenden Johannes Schäfer (21), der nach 4 Jahren sein Amt als Vorsitzender weitergeben wollte, wurde ein neuer Vorstand gewählt. „Johannes war in den letzten Jahren das Gesicht der Jusos in Mayen.“, stellte Pressesprecher Dennis Sattler (23) zurecht fest. „Wir freuen uns, dass er nun in der SPD verstärkt für gute und zukunftsfähige Politik einstehen wird und auch in Zukunft versucht, die Politik Kommunal und darüber hinaus, sozial gerechter zu gestalten.“, so Sattler weiter. Schäfer bedankte sich bei den Jusos für die vergangenen Jahre: „Mein Engagement für die Jusos Mayen neben meinem Studium und der Arbeit habe ich stets als Herzensangelegenheit angesehen. Die Arbeit mit und für die Menschen, für deren Zukunft und Ziele, hat mich begeistert. Die daraus resultierenden Erfolge haben mich stets motiviert weiterzumachen. Jetzt werde ich meine politischen Schwerpunkte in der Mutterpartei SPD setzen, damit auch hier alle Generationen vertreten sind. Es freut mich, dass ich die Koordination der Juso-Arbeit in gute Hände legen darf, denn nur gemeinsam sind wir stark! Ich freue mich auf die nächsten Jahre für und in Mayen.“

Auf alt folgt neu, und so hat der scheidende Vorsitzende auch sogleich einen geeigneten Nachfolger parat gehabt. Phillip Schmitz (20), selbst seit Jahren in Mayen und der SPD bekannt, wurde entsprechend Schäfers Vorschlages zum neuen Vorsitzenden gewählt. Auch bei der restlichen Besetzung des Vorstandes waren sich die anwesenden Genossen schnell einig. So wird Ariane Dillmann (20) neue stellvertretende Vorsitzende, die Jusos Lucas Rademacher (18) und Janik Zier (17) bilden die neue Geschäftsführung und nach der Überreichung des Parteibuches durch Schmitz, wurde Elias Wilbert (16), der sich auch schon im Wahlkampf engagiert hat, zum neuen Kassenprüfer ernannt. Alter und neuer Pressesprecher und damit kooptiertes Mitglied des Vorstandes bleibt indes Dennis Sattler.

„Dass wir gerade in solch schwierigen Zeiten der Gesellschaft immer noch so viele junge Menschen für Politik und das Übernehmen von Verantwortung begeistern können, freut mich sehr.“, zeigte sich Schmitz zufrieden, nach Empfang des Schlüssels zum Bürgerbüro von Johannes Schäfer. Vor allem der Einsatz im Wahlkampf stimmte ihn zuversichtlich: „Das Herzblut, welches bei allen Vorstandsmitglieder bei Wind und Wetter geflossen ist, lässt mich freudig auf die kommende Arbeit blicken.“

Und an Arbeit wird es nicht mangeln. Die Jusos werden sich für Mayen und seine Bürger engagieren. Die jungen Genossen bringen sich bereits jetzt aktiv ein und wollen einige Plätze in den Ausschüssen, beispielsweise Ina Rüber (28) im Schulträgerausschuss oder Lucas Rademacher im Ausschuss für Schulen, Sport, Jugend und Soziales, besetzen. Die Vorschläge dazu sind entsprechend bei der Jahreshauptversammlung beschlossen worden. „Ich freue mich sehr, als recht neues Mitglied direkt im Vorstand der Jusos und hoffentlich auch in einem Ausschuss tätig werden zu können.“, so Rademacher. „Dass wir nun so jung besetzt sind, trägt hoffentlich auch dazu bei, die Jusos und die SPD attraktiver für die Jugendlichen in Mayen zu machen.“

Die Jusos werden auch künftig kritisch bleiben und Missstände in Mayen ansprechen. Mayen soll attraktiver für die Jungen werden und sozialer für Jedermann. Dafür kämpfen die Jusos auch in Zukunft und freuen sich über jedes Neumitglied und jeden Interessierten.

Kontakt kann dazu unter anderem über jusosmayen@web.de aufgenommen werden, aber auch über Facebook und Instagram.

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Stadtratswahl Mayen: „Jusos ziehen Bilanz“

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Stadtratswahl Mayen: „Jusos ziehen Bilanz“

Ergebnisse von Johannes und Ina zeigen Potenziale

Mayen. Die Jusos Mayen blicken auf einen engagierten und ideenreichen
Wahlkampf zurück. „Bei Wind und Wetter haben wir an den Infoständen
Gespräche geführt und die Bürgerinnen und Bürger auch an den Haustüren nach
ihren Anliegen und Ideen gefragt. Uns war es eine Herzensangelegenheit, diesen
Wahlkampf mit den Menschen unserer Stadt für unsere Stadt zu gestalten. Auch
online und in den Zeitungen waren wir mit unseren Ideen präsent. Dass es am
Ende für unsere Juso-Kandidaten Ina Rüber und Johannes Schäfer nicht gereicht
hat in den Stadtrat einzuziehen, finden wir sehr schade. Diese Verjüngung des
Stadtrates hätte Mayen gutgetan! Beide haben einen engagierten Wahlkampf
geführt, der unseren Respekt verdient und wofür wir ihnen persönlich danken.
Junge und neue Kandidaten und Kandidatinnen, die nicht bereits im Stadtrat
aktiv sind, haben es bei unserem Wahlsystem mit der starken Personenwahl
durch Kumulieren und Panaschieren, meist schwerer in den Rat gewählt zu
werden. Umso beachtlicher ist es, dass Ina, die erst seit zwei Jahren in Mayen
lebt, 1613 Stimmen auf sich vereinen konnte. Johannes sicherte sogar 2317
Stimmen. Wir blicken also mit besten Perspektiven in die Zukunft“, so Dennis
Sattler, Pressesprecher der Jusos Mayen.
Die Ideen und Eindrücke aus dem Wahlkampf werden weiter genutzt um die
nächsten Aktionen und Veranstaltungen entsprechend zu planen. „Dabei ist jede
und jeder Interessierte wie immer herzlich eingeladen. Unsere Kontakte sind
leicht zu finden – zum Beispiel unter www.jusos-mayen.de . Außerdem wollen
wir die Stadtpolitik durch aktive Teilnahme in den Ausschüssen mitgestalten. Wir
sind zuversichtlich von unserer Fraktion im Rat dazu berufen zu werden.“,
berichtet Ina.

Die Jusos wollen als Team auch weiterhin den engen Kontakt mit der
Mutterpartei SPD halten und gemeinsam Stadtpolitik gestalten. Dafür gab es
besonders während des Wahlkampfes gute personelle Verstärkung. „Ich freue
mich darüber, dass unser Juso-Team in der SPD Mayen immer größer wird. Die Jugend ist politisch
und will sich für unsere Zukunft engagieren. Wir haben viele junge Genossinnen
und Genossen, die voller Tatendrang künftig als Jusos und auch SPDler
Verantwortung übernehmen wollen und können uns breit aufstellen. Nur
gemeinsam sind wir stark! Deswegen werde ich in meinem ehrenamtlichen
Engagement für unsere gemeinsamen Grundwerte der Freiheit, Gerechtigkeit
und Solidarität meine Schwerpunkte kommend speziell in den Gremien der
Mutterpartei setzen. Als junger Mensch möchte ich mit allen Generationen
gemeinsam für unsere demokratische Gesellschaft einstehen.“, so Johannes
Schäfer, 22 Jahre alt und Vorsitzender der Jusos Mayen abschließend.

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Jusos für mehr E-Bike Ladestationen in Mayen

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Jusos für mehr E-Bike Ladestationen in Mayen

Mayen. Die Stadt Mayen muss weiter mit der Zukunft gehen. Dies gilt für die Digitalisierung, für den Umweltschutz, und damit einhergehend auch für alternative Mobilitätsformen. Daher fordern die Jusos Mayen mehr Ladestationen für E-Bikes. „Die Elektrofahrräder sind längst in den Städten angekommen, so auch bei uns in Mayen. Das es in der Stadt trotzdem nur so wenige Ladestation für E-Fahrräder und auch Autos gibt ist ein echter Mangel im Jahr 2019“, betont Dennis Sattler (23). Mayen ist eine kleine Stadt. Von der Stadtmitte bis zu den meisten wichtigsten Orten, wie dem Bahnhof, den Schulen oder dem Stadion, sind es selten mehr als zwei Kilometer. „Bei solchen Strecken sind Radfahrer dem Auto klar überlegen“, weiß auch Ina Rüber (28), Stadtratskandidatin für die SPD aus den Reihen der Jusos (Listenplatz 12). „Dies gilt sowohl im Hinblick auf die Zeit als auch in Sachen Nachhaltigkeit und körperliche Fitness.“ Dem muss allerdings auch Rechnung getragen werden. Denn wer diese körperliche Belastbarkeit bei den oft steigungsreichen Strecken nicht stemmen kann, der greift mittlerweile auf das E-Bike zurück. Dies möchten die Jusos fördern. Entsprechend braucht es mehr Ladestation in der gesamten Stadt. „Wir dürfen nicht länger tatenlos sein. Wandel fängt auf kommunaler Ebene an. Jeder Bürger, der dadurch auf das E-Bike umstiegt bedeutet im Umkehrschluss auch, dass weniger Autos im Zentrum fahren. Davon profitiert am Ende nicht nur die Stadt Mayen“, sagt auch Johannes Schäfer (22), ebenfalls Stadtratskandidat der SPD (Listenplatz 5). „Denkbar für neue Standorte sind natürlich vor allem stark frequentierte Orte wie die Schulen, das Freizeitzentrum oder Cafés in der Innenstadt. Besonders jeder Stadtteil sollte abgedeckt werden. Es ist wichtig, dass sich im Bereich der E-Mobilität etwas tut. Der jetzige Zustand schreckt eher ab, als dass es jemanden davon überzeugt, das Auto für das (E-)Bike stehen zu lassen“, betont Schäfer abschließend.

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Jusos Mayen-Koblenz unterstützen Petition für starke Heilberufe

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SPD-Nachwuchs: „Online Zeichen für starke Heilberufe setzen!“

Jusos Mayen-Koblenz unterstützen Petition an den Bundestag – Teilnahme wichtig

MYK. Eine gute Gesundheitsversorgung ist eine tragende Säule für eine lebenswerte Gesellschaft. Damit dies gelingt, muss Infrastruktur vor Ort ausgebaut und das Versorgungsangebot auf Pflegebedürftigen zugeschnitten werden. Des Weiteren ist es von entscheidender Bedeutung, dass Pflegekräfte für ihre wichtige Aufgabe gut und gerecht bezahlt werden. „Pflegekräfte sind Leistungsträger unserer Gesellschaft“, wie es der Sprecher der Jusos Mayen-Koblenz und Kreistagskandidat, Faisal El Kasmi (SPD, Listenplatz 18), deutlich formuliert.

Ein Bereich der Gesundheitsversorgung ist dabei von großer Bedeutung und hat nun im Rahmen einer Petition an den Bundestag verstärkte Aufmerksamkeit erlangt: Die Psychotherapie. Hier leisten Fachkräfte täglich Großes. Bereits als Student der Psychologie und später als Psychotherapeut in Ausbildung („PiA“) erbringen Nachwuchskräfte behandlungsrelevante Leistungen und stützen die Patientenversorgung. Die finanzielle Absicherung und Vergütung bleibt hingegen hinter den tatsächlichen persönlich getragenen Ausbildungskosten zurück und stellt die, oftmals jungen, Nachwuchskräfte vor eine deutliche finanzielle Belastung. Das Handlungsbedarf besteht, hat der Gesetzgeber ebenso erkannt und will nun die Situation aller Betroffenen durch das Psychotherapeutenausbildungsreform-Gesetz verbessern. „Das begrüßen wir ausdrücklich! Zeitgleich würden durch die momentan geplante Reform die jetzigen Studenten von dieser Neuerung nicht flächendeckend profitieren. Dies würde dazu führen, dass mittelfristig mehrere Nachwuchskräfte in den Einrichtungen für die gleiche Tätigkeit wesentlich ungleiche Vergütung und Absicherung erhalten würden. Solche Parallelstrukturen lehnen wir ab. Wir fordern, dass für die jetzigen Studenten und kommenden PiA’s eine Übergangslösung in die neue Reform aufgenommen wird“, so El Kasmi weiter. Dafür können jetzt alle Bürgerinnen und Bürger online unter https://epetitionen.bundestag.de die Petition Nr. 92805 unterzeichnen. „Wir rufen für eine starke Teilnahme auf! Wenn die Petition bis zum 28. Mai 50.000 Mal online unterzeichnet wurde, befasst sich der Bundestag mit ihr“, so El Kasmi weiter. „Leider nehmen psychische Erkrankungen in unserer Gesellschaft zu. Diesem traurigen Trend müssen wir top-ausgebildete Fachkräfte entgegensetzen, die auch in der Ausbildung angemessen entlohnt werden. Die geplante Reform des Gesetzgebers ist daher zu begrüßen. Wichtig ist jetzt, dass eine Übergangslösung für alle momentan betroffenen Studenten und PiA’s gefunden wird, die unterstützend wirkt! Mit dieser Petition können wir den ersten wichtigen Schritt als Bevölkerung gehen“, so Johannes Schäfer, Kreistagskandidat (SPD, Listenplatz 23) abschließend. Technischer Hinweis: Die Online-Unterzeichnung ist erst durch Freigabe einer Bestätigungs-E-Mail abgeschlossen. Unterstützer werden gebeten hierfür auch den Spam-Ordner zu kontrollieren.

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Gute Kommunalpolitik geht generationenübergreifend!

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Jusos Mayen: „Gute Kommunalpolitik geht
generationenübergreifend!“

Künftige kommunale Herausforderungen müssen gemeinsam bewältigt werden

Mayen. Die Jusos Mayen und deren Kandidaten für den Stadtrat stehen für eine Stadtpolitik, in der kommende Herausforderungen gemeinsam gelöst werden. Gemeinsam heißt – unter anderem – eine starke Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt. „Als Volkspartei ist es nicht unser Ziel, Klientelpolitik zu betreiben. Wir setzen uns für sachliche Lösungen ein, die das Gemeinwohl im Fokus haben. Die Erfahrungen älterer Generationen verstehen wir dabei als Chance, um unser Mayen fit für die Zukunft zu machen. Dafür wollen wir künftig den ‚Generationendialog‘ pflegen“, so der 22-jährige Vorsitzende der Jusos Mayen und Stadtratskandidat, Johannes Schäfer (Listenplatz 5). „Ein starker öffentlicher Personennahverkehr unterstützt zum Beispiel sowohl ältere Menschen als auch Jugendliche. Dementsprechend muss das Angebot für beide Bevölkerungsgruppen attraktiv sein.“

So sieht das auch die erfahrene und – mittlerweile über 45 Jahre in der SPD sowie im „Verein sozialer Nächstenhilfe e.V.“ – engagierte Therese Tutas, Ehrenbürgerin der Stadt Mayen: „Jung und Alt müssen zusammenarbeiten. Es geht dabei um unsere Heimat – unser Mayen. Besonders im ehrenamtlichen Bereich lernen sich Jung und Alt verstehen. Ich bin dankbar, dass ich diese Erfahrung selber machen durfte, und dabei auch vielen Menschen in Not helfen konnte. Deswegen freue ich mich besonders, dass wir mit unseren Jusos eine neue Generation für Mayen haben, die sich so tatkräftig für unser Mayen mit Jung und Alt gemeinsam engagiert. Allen voran, der Vorsitzende der Jusos Mayen, Johannes Schäfer.“

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Jusos beim Europatag 2019

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Heute trafen sich die Mitglieder der SPD Mayen-Koblenz zum jährlichen Europatag in Kottenheim. Auch die Jusos Mayen waren mit alten und neuen Mitgliedern stark vertreten! Gastredner war unser lieber Genosse Dr. Denis Alt – mit einer bewegenden Rede. Für uns gibt es nur einen Weg, und das ist Europa. Dass wir europäische Freiheit in dem uns gegebenen Maße genießen können, ist nicht selbstverständlich. Dafür mussten (und müssen!) wir kämpfen – und dafür stehen wir vereint!