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Jusos Mayen-Koblenz unterstützen Petition für starke Heilberufe

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SPD-Nachwuchs: „Online Zeichen für starke Heilberufe setzen!“

Jusos Mayen-Koblenz unterstützen Petition an den Bundestag – Teilnahme wichtig

MYK. Eine gute Gesundheitsversorgung ist eine tragende Säule für eine lebenswerte Gesellschaft. Damit dies gelingt, muss Infrastruktur vor Ort ausgebaut und das Versorgungsangebot auf Pflegebedürftigen zugeschnitten werden. Des Weiteren ist es von entscheidender Bedeutung, dass Pflegekräfte für ihre wichtige Aufgabe gut und gerecht bezahlt werden. „Pflegekräfte sind Leistungsträger unserer Gesellschaft“, wie es der Sprecher der Jusos Mayen-Koblenz und Kreistagskandidat, Faisal El Kasmi (SPD, Listenplatz 18), deutlich formuliert.

Ein Bereich der Gesundheitsversorgung ist dabei von großer Bedeutung und hat nun im Rahmen einer Petition an den Bundestag verstärkte Aufmerksamkeit erlangt: Die Psychotherapie. Hier leisten Fachkräfte täglich Großes. Bereits als Student der Psychologie und später als Psychotherapeut in Ausbildung („PiA“) erbringen Nachwuchskräfte behandlungsrelevante Leistungen und stützen die Patientenversorgung. Die finanzielle Absicherung und Vergütung bleibt hingegen hinter den tatsächlichen persönlich getragenen Ausbildungskosten zurück und stellt die, oftmals jungen, Nachwuchskräfte vor eine deutliche finanzielle Belastung. Das Handlungsbedarf besteht, hat der Gesetzgeber ebenso erkannt und will nun die Situation aller Betroffenen durch das Psychotherapeutenausbildungsreform-Gesetz verbessern. „Das begrüßen wir ausdrücklich! Zeitgleich würden durch die momentan geplante Reform die jetzigen Studenten von dieser Neuerung nicht flächendeckend profitieren. Dies würde dazu führen, dass mittelfristig mehrere Nachwuchskräfte in den Einrichtungen für die gleiche Tätigkeit wesentlich ungleiche Vergütung und Absicherung erhalten würden. Solche Parallelstrukturen lehnen wir ab. Wir fordern, dass für die jetzigen Studenten und kommenden PiA’s eine Übergangslösung in die neue Reform aufgenommen wird“, so El Kasmi weiter. Dafür können jetzt alle Bürgerinnen und Bürger online unter https://epetitionen.bundestag.de die Petition Nr. 92805 unterzeichnen. „Wir rufen für eine starke Teilnahme auf! Wenn die Petition bis zum 28. Mai 50.000 Mal online unterzeichnet wurde, befasst sich der Bundestag mit ihr“, so El Kasmi weiter. „Leider nehmen psychische Erkrankungen in unserer Gesellschaft zu. Diesem traurigen Trend müssen wir top-ausgebildete Fachkräfte entgegensetzen, die auch in der Ausbildung angemessen entlohnt werden. Die geplante Reform des Gesetzgebers ist daher zu begrüßen. Wichtig ist jetzt, dass eine Übergangslösung für alle momentan betroffenen Studenten und PiA’s gefunden wird, die unterstützend wirkt! Mit dieser Petition können wir den ersten wichtigen Schritt als Bevölkerung gehen“, so Johannes Schäfer, Kreistagskandidat (SPD, Listenplatz 23) abschließend. Technischer Hinweis: Die Online-Unterzeichnung ist erst durch Freigabe einer Bestätigungs-E-Mail abgeschlossen. Unterstützer werden gebeten hierfür auch den Spam-Ordner zu kontrollieren.

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Gute Kommunalpolitik geht generationenübergreifend!

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Jusos Mayen: „Gute Kommunalpolitik geht
generationenübergreifend!“

Künftige kommunale Herausforderungen müssen gemeinsam bewältigt werden

Mayen. Die Jusos Mayen und deren Kandidaten für den Stadtrat stehen für eine Stadtpolitik, in der kommende Herausforderungen gemeinsam gelöst werden. Gemeinsam heißt – unter anderem – eine starke Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt. „Als Volkspartei ist es nicht unser Ziel, Klientelpolitik zu betreiben. Wir setzen uns für sachliche Lösungen ein, die das Gemeinwohl im Fokus haben. Die Erfahrungen älterer Generationen verstehen wir dabei als Chance, um unser Mayen fit für die Zukunft zu machen. Dafür wollen wir künftig den ‚Generationendialog‘ pflegen“, so der 22-jährige Vorsitzende der Jusos Mayen und Stadtratskandidat, Johannes Schäfer (Listenplatz 5). „Ein starker öffentlicher Personennahverkehr unterstützt zum Beispiel sowohl ältere Menschen als auch Jugendliche. Dementsprechend muss das Angebot für beide Bevölkerungsgruppen attraktiv sein.“

So sieht das auch die erfahrene und – mittlerweile über 45 Jahre in der SPD sowie im „Verein sozialer Nächstenhilfe e.V.“ – engagierte Therese Tutas, Ehrenbürgerin der Stadt Mayen: „Jung und Alt müssen zusammenarbeiten. Es geht dabei um unsere Heimat – unser Mayen. Besonders im ehrenamtlichen Bereich lernen sich Jung und Alt verstehen. Ich bin dankbar, dass ich diese Erfahrung selber machen durfte, und dabei auch vielen Menschen in Not helfen konnte. Deswegen freue ich mich besonders, dass wir mit unseren Jusos eine neue Generation für Mayen haben, die sich so tatkräftig für unser Mayen mit Jung und Alt gemeinsam engagiert. Allen voran, der Vorsitzende der Jusos Mayen, Johannes Schäfer.“

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Jusos beim Europatag 2019

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Heute trafen sich die Mitglieder der SPD Mayen-Koblenz zum jährlichen Europatag in Kottenheim. Auch die Jusos Mayen waren mit alten und neuen Mitgliedern stark vertreten! Gastredner war unser lieber Genosse Dr. Denis Alt – mit einer bewegenden Rede. Für uns gibt es nur einen Weg, und das ist Europa. Dass wir europäische Freiheit in dem uns gegebenen Maße genießen können, ist nicht selbstverständlich. Dafür mussten (und müssen!) wir kämpfen – und dafür stehen wir vereint!

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Junge Genossen fordern mehr Unterstützung für Sportvereine

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Jusos Mayen: „Sport ist ein Teil der sozialen Arbeit.“

Junge Genossen fordern mehr Unterstützung für Sportvereine

Mayen. Die Jusos Mayen setzen sich dafür ein, dass die Sportangebote in Mayen stärker in die breite Gesellschaft getragen werden. Sport jeglicher Art ist ein Bindeglied der Gesellschaft und für Jedermann da – dies gilt insbesondere in den Vereinen. Das Angebot in Mayen ist diesbezüglich auch breit aufgestellt, jedoch stellt sich in den Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern heraus, dass dies oftmals nicht ausreichend bekannt ist. „Das müssen wir ändern!“, so der Vorsitzende der Jusos Mayen und Stadtratskandidat Johannes Schäfer (SPD, Listenplatz 5). Stärkerer Kontakt mit Schulen sowie Kindergärten kann hierfür zum Beispiel ein erster Schritt sein, um die Zusammenarbeit der Vereine und Einrichtungen zu fördern und zu erhalten. Hier sollte die Stadt als Vermittler und Koordinator unterstützen.

Zusätzlich gilt es aber auch, für den Erhalt der Vereine in Mayen zu arbeiten. „Wir müssen aufhören, in unserer Gesellschaft nur noch von der Substanz zu zehren. Wir müssen vielmehr in unsere gemeinsame Zukunft investieren. Dazu gehört auch das Kulturgut Sport!“, so Schäfer deutlich. „Der Sport leistet in unserer Stadt einen großen Anteil für ein soziales Miteinander. Genau deswegen müssen wir ihn – auch und besonders von Seiten der Stadt aus – stärker fördern“, sagt Dennis Sattler, Pressesprecher der Jusos Mayen. „Das Engagement in Sportvereinen kann vor allem die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen positiv beeinflussen, denn hier lernt man früh, Verantwortung zu tragen“ betont Schäfer weiter. „Wichtig in den kommenden Jahren wird es sein, dass junge Menschen in Vorstände von Vereinen eintreten. Egal ob Sportverein, Gesangsverein usw. Damit können wir die Grundlagen für eine Arbeit mit der Jugend und der Gesellschaft legen“, so Hans Molitor (Molly), Stadtratskandidat für die SPD (Listenplatz 29) und langjähriger Ehrenamtler für den Mayener Sport.

Die Sportvereine gehören stärker in den Mittelpunkt gerückt. Die Arbeit, die dort geleistet wird, findet ehrenamtlich statt – und an diesen Ehrenamtlern fehlt es an allen Ecken und Enden. „Nur wenn Stadt, Schulen und Kindergärten und Vereine an einem Strang ziehen, können Vereine wie der TUS Mayen auch in Zukunft ihren Beitrag an Kinder- und Jugendarbeit leisten.“, betont Sattler abschließend. „Wir dürfen die Ehrenamtler der Sportvereine nicht alleine auf dem Feld stehen lassen. Wir müssen anpacken und unterstützen so sehr es geht“, so Schäfer abschließend.

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SPD-Nachwuchs: „Kein Stück Plastikmüll aus MYK in unseren Weltmeeren“

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SPD-Nachwuchs: „Kein Stück Plastikmüll aus MYK in unseren Weltmeeren“

Jusos Mayen-Koblenz begrüßen Vorstoß der SPD im Kreis zur Kommunalisierung des „Gelben Sacks“

Mayen/Koblenz. Die vergangenen Jahrzehnte haben Spuren in der Umwelt hinterlassen. Spuren, die teilweise über Jahrtausende bestehen werden. Meeresküsten, die einst von langen naturbelassenen Sandstränden geschmückt waren, sind nun durch besorgniserregende Ansammlungen von Plastik und sonstigem Müll gekennzeichnet. Auch auf den Weltmeeren schwimmt immer mehr Plastikmüll. Dieser ist für den Tod unzähliger Tiere verantwortlich und verunreinigt zeitgleich unser Meereswasser mit Mikroplastik. „Diese Entwicklung bereitet uns allen größte Sorge! Nicht nur die Schülerinnen und Schüler, die seit geraumer Zeit freitags zu Recht für den Klimawandel demonstrieren, sondern auch die breite Gesellschaft ist dem Klimawandel gegenüber zunehmend sensibilisiert“, wie es der Sprecher der Jusos Mayen-Koblenz, Faisal El Kasmi, Juso-Spitzenkandidat zum Kreistag Mayen-Koblenz (SPD, Listenplatz 18), treffend formuliert. „Es ist an der Zeit, dass wir als kommunal-politisch engagierte Bürgerinnen und Bürger die Dinge in die Hand nehmen und verantwortungsbewusst sowie nachhaltig mit der Problematik umgehen. Die Kreis-SPD hat hier die richtigen ersten Gedanken formuliert: Eine Kommunalisierung des ‚Gelben Sacks‘ ab dem Jahre 2021 führt dazu, dass der Landkreis selbst entscheiden kann, was mit dem Plastikmüll nach seiner Abholung bei den Bürgern geschieht. So können wir verhindern, dass private Unternehmen unseren Plastikmüll auf andere Kontinente exportieren und dort verantwortungslos in der Weise entsorgen, dass er letzten Endes in Flüssen und Meeren verendet“, wie El Kasmi weiter ausführt. „Kein Stück Plastik mehr aus unserem Landkreis in den Meeren dieser Welt. Dafür kämpfen wir! Dafür machen wir uns stark.“

„Natürlich ist es gut, wenn jeder einzelne sein Konsumverhalten persönlich überdenkt. Nur muss besonders am gesamten System gearbeitet werden, damit langfristige Lösungen entstehen. Es ist an der Zeit, dass diese großen Herausforderungen gemeinsam angepackt und auf politischer Ebene fachgerecht gelöst werden. Mit der Kommunalisierung des ‚Gelben Sacks‘ bewirken wir genau dies“, wie Johannes Schäfer, Juso-Kandidat zum Kreistag Mayen-Koblenz (SPD, Listenplatz 23), abschließend hinzufügt.

04.05.2019

 

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Jusos Mayen besuchen die Stehbach-Galerie im Alten Arresthaus

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„Das Ehrenamt ist die Blüte einer Stadt.“

Jusos Mayen besuchen die Stehbach-Galerie im Alten Arresthaus

Mayen. Am vergangenen Freitag haben die Jusos Mayen das Alte Arresthaus besucht. Unter der Leitung von Richard Frensch mit Unterstützung ehrenamtlicher Helfer wird dort jeden Freitag-Nachmittag von 15.00 bis 17.00 Uhr Kunstunterricht für alle angeboten, die Lust am Malen haben, auch wenn manchmal ihre finanziellen Mittel dafür fehlen. Die gesamte Arbeit wird ehrenamtlich geschultert. Im Gespräch mit den Jusos hatte Frensch auch durch das Atelier geführt. In dem von der Stadt Mayen angemieteten Gebäude können in der Stehbach-Galerie zudem Künstler aus nah und fern ihre selbst geschaffenen Werke wie Gemälde, Fotografien, Skulpturen und zum Teil auch Schmuck in monatlich wechselnden Ausstellungen präsentieren. Die Vernissagen, meist mit musikalischer Untermalung, sind stets eine bereichernde Zusammenkunft von Kunstinteressierten und Künstlern. „Seit 2003 sind wir in Mayen im Alten Arresthaus im Bereich der bildenden Kunst auf verschiedenen Ebenen aktiv. 2009 fing es dann mit der Jugendkunstschule an. 2016 gingen wir dazu über, durch ein offenes Malen und Zeichnen einen Anlaufpunkt für die Integration unserer neuen Mitbürger in Mayen zu schaffen“ so Frensch. „Mit Unterstützung ortsansässiger Unternehmer bieten wir nun regelmäßig Kurse für Kinder an.“ Dabei sind nicht nur geflüchtete Menschen im Fokus, die sich fleißig am Unterricht beteiligen, sondern auch Kinder von Familien, deren Mittel knapp sind.

Die Jusos Mayen zeigten sich im Gespräch vor allem vom ehrenamtlichen Engagement aller tragenden Kräfte im Arresthaus begeistert. „Mittel, Aufwand, Zeit – das alles unentgeltlich zu machen verdient Anerkennung und Dankbarkeit“, fasst Juso-Vorsitzender und Stadtrat Kandidat (SPD, Listenplatz 5) Johannes Schäfer treffend zusammen.  Trotz des Namens „Internationale Kunstschule“, steht im Mittelpunkt die Betreuung der Kinder, die sich begeistert kreativ betätigen. Um das auch in Zukunft bieten zu können, braucht Frensch vor allem Material. Unternehmen und Privatpersonen in der Stadt haben sich hier und da schon hilfreich gezeigt und das Projekt unterstützt. Was diese aber nicht bieten können, sind ehrenamtliche Helfer. „Kunstinteressierte, die Lust haben, Kindern Einblicke in die Welt von Pinsel und Leinwand zu verschaffen, sind bei uns herzlich willkommen“ ruft Frensch auf; Kontakt unter 0177/3007334.

„Es ist toll, dass es sowas gibt. Auch in Zukunft gehören solche Projekte gefördert.  Nur so gelingt Integration und nur so macht man Kunst für Jedermann zugänglich – zum Staunen aber auch zum Mitmachen.“, so Schäfer abschließend.

27.04.2019

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„Freifunk-Initiativen in Mayen ausbauen!“

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„Freifunk-Initiativen in Mayen ausbauen!“

Jusos Mayen fordern an allen Bushaltestellen, öffentlichen Gebäuden und Plätzen Freifunk

Mayen. Künftig beim Warten auf den Bus nochmal die Wegroute checken? Das soll in Mayen auch noch gehen, wenn das eigene Datenvolumen im Laufe des Monats verbraucht ist. Im Sommer den Laptop mit in die Stadt nehmen und bei einem Kaffee in der Stadt oder am Burggarten noch die letzten Arbeiten und E-Mails per Laptop versenden, indem stets offenes, kostenloses und sicheres WLAN verfügbar ist? Im Freizeitzentrum gemeinsam mit Freunden eine Runde Basketball spielen und dabei jeden Song der Welt über einen online Musikanbieter hören können?

„Solche Momente wollen wir als Jusos ermöglichen. Wir setzen uns für eine stärke Versorgung mit „Freifunk“ in der Stadt Mayen ein. Solche Initiativen bieten kostenlose freie Kommunikationsnetzwerke und damit einen Internetzugang für unterwegs. Aufgabe muss es daher sein, bereits bestehende Netzwerke zu ordnen und dort neue Router gemeinsam mit Freifunk-Initiativen aufzustellen, wo Bedarf ist“, so der Vorsitzende der Jusos Mayen, Johannes Schäfer, der auch am 26. Mai für den Mayener Stadtrat kandidiert (SPD, Listenplatz 5). „Durch solche Ideen gestalten wir unsere Stadt zeitgemäß und bieten außerdem allen Touristen die Möglichkeit eines Internetzugangs im Urlaub. Kombinieren könnte man dies dann mit USB-Ladestellen in der Nähe von viel genutzten Freifunk-Netzwerken“, regt Schäfer weiter an. „Handy und Internet sind ein Bestandteil unseres Alltages geworden. Verantwortungsbewusst und maßvoll eingesetzt ist das auch ein Gewinn für alle. Wir müssen daher auf diese Entwicklung tatkräftig reagieren und sie nicht verteufeln“, so Dennis Sattler, Pressesprecher der Jusos Mayen.

15.04.2019

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Die Jusos Mayen starten in den Kommunalwahlkampf

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Die Jusos Mayen starten in den Kommunalwahlkampf

„Eine neue Generation Mayen“

Mayen. Parallel zur Mayener SPD und zeitgleich mit zusätzlichen jugendpolitische Zielen starten auch die Jusos in den Wahlkampf zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019. „In den letzten fünf Jahren haben wir an Ideen und Konzepten gearbeitet, wie man sozial gerechte Politik in den Kommunen betreiben kann. Diese Forderungen wollen wir nun in den Stadtrat einbringen“, kündigt der Vorsitzende Johannes Schäfer (21) an. „Unser Ziel ist es, darüber künftig in einem verjüngten Rat gemeinsam mit den erfahrenen Stadträten zu diskutieren und respektvoll zu streiten“, so Schäfer weiter, der selbst von Listenplatz fünf der SPD Mayen in den Wahlkampf zieht. Der Stadtrat soll jünger werden. Denn nur mit neuen und frischen Ideen kann man auch auf Kommunalebene die Zukunft nachhaltig gestalten. Für alle Mayener, von jung bis alt. Um jegliche Generationen in unserer Stadt zu erreichen freuen sich die Jusos auf die Gespräche mit den Bürgern in den nächsten Wochen: Von Haustür zu Haustür werden die Jusos ziehen, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. „Ich freue mich auf die Gespräche und Anregungen aus der Stadt, die wir dann aktiv in den Rat tragen wollen“, sagt auch Ina Rüber (27), die auf Listenplatz 12 zur Stadtratswahl steht. „Ein Highlight ist dabei sicherlich auch der Kneipenwahlkampf.“ Die Mayener Bürger können und sollen die Zukunft ihrer Stadt aktiv mitgestalten. Der Stadtrat muss weiterhin für die Menschen arbeiten und die Anliegen der Bürger ernst nehmen. Auch dafür stehen die Jusos und nehmen dazu vor Allem die jüngeren Bürgerinnen und Bürger in die Pflicht. Johannes Schäfer betont abschließend: „Es wird Zeit für eine neue Generation Mayen, die auch Verantwortung übernimmt. Gemeinsam, generationenübergreifend stark.“

25.03.2019

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Jusos Mayen stehen für Wahlrecht ab 16

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Jusos Mayen stehen für Wahlrecht ab 16

Die Jugend ringt nach mehr Einfluss – den hat sie sich verdient.

Mayen. Die Jusos Mayen bekennen sich klar zum kommunalen Wahlrecht ab 16. Wie in elf Bundesländern bereits teilweise praktiziert, fordern wir auch in Rheinland-Pfalz das Recht ab 16 Jahren an Kommunalwahlen teilnehmen zu dürfen. Gerade in den letzten Wochen mit den bundes- und landesweiten Friday for Future Demonstrationen, aber auch den vor Allem von der jüngeren Generation getragenen Demonstration gegen die neue Urheberrechtsverordnung, hat die Jugend wieder ihren Willen bekundet, die Politik mitzubestimmen. „Mit 16 Jahren beginnen viele eine Ausbildung, zahlen dann bereits Steuern und machen den Führerschein. Nur die eigene Zukunft aktiv mitgestalten und bestimmen, wird dir verwehrt.“, fasst Dennis Sattler, Pressesprecher der Jusos Mayen zusammen. Die Befürchtungen, Jugendliche unter 18 Jahren seien anfälliger für Extremismus oder könnten Zusammenhänge nicht verstehen, sind nach Ansicht der Jusos hinfällig. 16-Jährige sind nicht schlechter oder besser informiert als volljährige Mitbürger. Ganz im Gegenteil: Das Wahlrecht für 16-Jährige kann das Interesse der Jugendlichen an der Politik sogar noch verstärken. Des Weiteren wäre das nur ein weiterer Anlass, die politische Bildung an Schulen zu verstärken. „Nur gelebte Demokratie ist gute Demokratie.“, betont Sattler (23) weiter. „Ich finde es wichtig, dass darüber diskutiert wird.“, sagt Ina Rüber (27), Stadtratskandidatin aus den Reihen der Jusos (Listenplatz 12) zu dem Thema. „Vor Allem weil der demographische Wandel eigentlich unbedingt zur Folge haben muss, dass das Wahlrecht ab 16 eingeführt wird, um auch in Zukunft Politik für alle Altersgruppen zu gestalten.“

Auch in Mayen beweist die Jugend unabhängig vom Alter ihr Interesse an politischen Vorgängen auf kommunaler Ebene. So verfügen wir über einen Jungendbeirat, der die Interessen der jüngsten Mayener Bürgerinnen und Bürger im Blick hat und beweist, dass politisches Engagement keine Frage des Alters ist. „Die Ampel-Koalition in Rheinland-Pfalz fordert bereits lange ein kommunales Wahlrecht ab 16. Hierfür bedarf es aber einer zwei-Drittel Mehrheit im Landtag, die nur mit der Oppositionspartei CDU erreicht werden kann. Wir fordern im Namen aller Jugendlichen, dass endlich Bewegung in die Sache kommt! Das ist eine Frage von Wertschätzung und Respekt gegenüber den jüngeren Generationen“, so Johannes Schäfer, Vorsitzender der Jusos Mayen und Kandidat für den Stadtrat (Listenplatz 5, SPD) abschließend.

25.03.2019

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Jusos Mayen stellen Kandidaten für Stadtratswahl

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Jusos Mayen stellen Kandidaten für Stadtratswahl

„Ein klares Bekenntnis für jüngere Politik!“

Mayen. Die Jusos Mayen schicken zwei ihrer Mitglieder in die Stadtratswahl im kommenden Jahr. Auf der Mitgliederversammlung des Ortsvereins der SPD am vergangenen Freitag wurde die Liste für die kommende Kommunalwahl offiziell verabschiedet. Auf guten Positionen finden sich die beiden jungen Sozialdemokraten Johannes Schäfer (21 Jahre) und Ina Rüber (26) wieder. Schäfer, Vorsitzender der Jusos Mayen sagt hierzu: „Für mich ist es eine große Ehre und eindrucksvoller Vertrauensbeweis zugleich, dass die Mayener Sozialdemokraten mich auf diesen aussichtsreichen Listenplatz 5 gewählt haben. Ich bin sehr gespannt auf den kommenden Wahlkampf.“ Die Jusos in Mayen begrüßen das Signal, dass mit zwei Kandidaten in diesen Positionen an die jüngeren Generationen gesendet wird. „In meinen Augen ist es der einzige Weg gute Politik zu machen, wenn junge PolitikerInnen Stück für Stück in die wichtigen Ämter gewählt werden um sowohl von Erfahrenen zu lernen, als auch frische Ideen reinzubringen.“, betont Ina Rüber, gewählt auf Listenplatz 12. Auf die Jusos Mayen wartet jetzt ein anspruchsvoller Wahlkampf, der mit der Verabschiedung des Programms vergangenen Freitag nun auch beginnen kann. „Für uns ist ganz klar: bei dieser Wahl geht es um Mayen! Um Ideen und Lösungen für aktuelle Herausforderungen.“, betont Schäfer. Auch die stellvertretende Vorsitzende Alina Geisen freut sich für die beiden motivierten Jusos: „Mit Ina und Johannes haben wir zwei junge, engagierte SPDler, die Lust haben, unsere Stadt mitzugestalten. Besonders freut uns natürlich, dass Johannes mit Listenplatz 5 auf einen sehr aussichtsreichen Platz gewählt wurde. Das ist ein klares Bekenntnis für eine jüngere Politik.“ Nur mit neuen Ideen und generationsübergreifender Politik kann man den Herausforderungen auf kommunaler Ebene gerecht werden. In den kommenden Jahren wollen die Jusos diese Leitsätze aktiv in den Stadtrat mit einbringen.

24.11.2018